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Fans von harten Soulslikes können sich jetzt einen festen Termin im Kalender markieren: The Relic: First Guardian startet am 25. September auf Xbox Series, die Switch 2-Version folgt kurz danach am 9. Oktober. Wer noch zögert, bekommt zusätzlich einen guten Grund zum Zuschlagen, denn der Preis sinkt schon vorher deutlich.
Was ist passiert
Die Entwickler haben die Release-Termine für die beiden noch ausstehenden Plattformen bestätigt. Xbox Series-Spieler steigen am 25. September ein, auf der Switch 2 geht es dann am 9. Oktober los. Parallel dazu wird der Preis ab dem 26. August auf 34,99 Dollar gesenkt, was für ein Spiel dieser Größenordnung ein spürbares Entgegenkommen an die Community ist. Wer also ohnehin auf einen günstigeren Einstiegspunkt gewartet hat, muss nicht mehr lange warten.
Warum das relevant ist
Das eigentlich Bemerkenswerte an The Relic: First Guardian ist aber nicht nur der Release-Fahrplan, sondern wie die Entwickler seit dem ursprünglichen Launch mit dem Titel umgehen. Statt das Spiel abzuliefern und sich dem nächsten Projekt zuzuwenden, wird hier sichtbar auf Community-Feedback reagiert und kontinuierlich nachgebessert. In einem Genre, das von Titeln wie Elden Ring oder Lies of P geprägt ist und in dem Spieler extrem genau hinschauen, ist dieses Vertrauen in aktiven Support keine Selbstverständlichkeit. Gerade kleinere Soulslike-Studios verschwinden nach dem Launch oft in der Versenkung, hier passiert offenbar das Gegenteil.
Was Spieler erwarten können
Mit dem Xbox- und Switch 2-Release wächst die potenzielle Spielerbasis noch einmal deutlich, was gerade für ein Nischengenre wie Soulslikes wichtig ist, um langfristig relevant zu bleiben und weiter unterstützt zu werden. Die Preissenkung auf 34,99 Dollar dürfte zusätzlich Unentschlossene über die Ziellinie bringen, die bislang wegen des ursprünglichen Preispunkts gezögert haben. Realistisch gesehen bekommen Neueinsteiger damit ein Spiel, das durch die laufenden Updates inzwischen runder sein sollte als zum ursprünglichen Launch, ein Vorteil, den frühe Käufer so nicht hatten.
Ob The Relic: First Guardian den ganz großen Genre-Vertretern das Wasser reichen kann, bleibt abzuwarten. Aber ein Studio, das seinen Titel Monate nach Release noch aktiv pflegt und gleichzeitig den Preis senkt, um mehr Leute ins Boot zu holen, verdient zumindest einen zweiten Blick.
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